SketchUp als DWG exportieren: Zeichnung oder Modell?
Um SketchUp als DWG zu exportieren, entscheiden Sie zuerst über das Ergebnis. Für Grundriss oder Ansicht wählen Sie File > Export > 2D Graphic, mit Standardansicht und aktivierter Parallelprojektion. Für Geometrie im Raum wählen Sie File > Export > 3D Model. Beides setzt ein kostenpflichtiges Abonnement voraus.
Das Modell steht, das Büro auf der anderen Seite wartet auf eine DWG, und was dort ankommt, ist nicht das, was Sie geschickt zu haben glaubten. Am Ende dieses Textes verschicken Sie eine Datei, die sich beim Empfänger genau so öffnet, wie Sie es gemeint haben, und Sie wissen vorher, welcher der beiden Exporte dafür der richtige ist.
Klären Sie zuerst, was der Empfänger mit Ihrer Datei vorhat.
Diese eine Frage entscheidet über alles, was danach kommt: Wird auf Ihrer Datei gezeichnet, oder wird mit ihr gebaut? Stellen Sie sie, bevor Sie das Exportmenü überhaupt öffnen.
Der Tragwerksplaner, der Bewehrung einträgt, und das Architekturbüro, das Ihre Vorlage in die Werkplanung übernimmt, brauchen flache Linien. Der Fensterbauer, der seine Profile in Ihren Baukörper einpasst, und der Stahlbauer, der eine Auflagerhöhe abgreift, brauchen Volumen. In SketchUp sind das zwei verschiedene Menüpunkte und zwei völlig verschiedene Dateien.
Ein Treppenbauer bekam von einem Kunden eine tadellose DWG und schrieb zurück, er habe nur eine Wolke von Dreiecken erhalten. Die Datei war in Ordnung. Sie enthielt nur eben keinen Grundriss, sondern den kompletten Baukörper, und auf seinem Bildschirm sah der aus wie ein zerknülltes Netz. Zwei Tage für ein Missverständnis von einem halben Satz.
2D Graphic und 3D Model liefern zwei völlig verschiedene Ergebnisse.
SketchUp stellt beide Exporte direkt untereinander in dasselbe Menü, mit Namen, die sich ähneln. Genau hier entsteht der Ärger. File > Export > 2D Graphic (Datei > Exportieren > 2D-Grafik) schreibt flache Linien aus Ihrer aktuellen Kameraposition heraus. File > Export > 3D Model (Datei > Exportieren > 3D-Modell) schreibt Ihre Geometrie so weg, wie sie im Raum steht.
Die deutschsprachige SketchUp-Hilfe formuliert nüchtern, was dabei mit Flächen passiert: sie werden als triangulierte Polyflächenvermaschung mit verdeckten Innenlinien exportiert. Das ist kein Fehler, sondern der Weg, auf dem das CAD-Format Ihre Form behält. Es erklärt aber, warum jemand, der einen Grundriss erwartet hat, Dreiecke sieht.
| 2D Graphic | 3D Model | |
|---|---|---|
| Menüpunkt | File > Export > 2D Graphic | File > Export > 3D Model |
| Was in der Datei landet | Flache Linien in einer Ebene, aus Ihrer Kamerasicht | Ihre Geometrie im Raum, Flächen als trianguliertes Netz |
| Gut geeignet für | Grundriss, Ansicht, Schnitt, alles zum Weiterzeichnen | Anschließen, Aufmaß, ein Volumen in ein anderes Modell setzen |
| Was verloren geht | Jede Tiefe: was hinter etwas anderem liegt, kommt nicht mit | Die Lesbarkeit einer Zeichnung, denn ein Netz ist keine |
| Optionen | AutoCAD Version, Drawing Scale & Size, Profile Lines, Section Lines, Edge Extensions | AutoCAD Version und eine Liste von Elementtypen zum Ankreuzen |
| Kameraposition zählt | Vollständig | Nein |
Eine einzige Rückfrage genügt: Soll der Empfänger auf Papier Maße abgreifen, oder soll er in drei Richtungen anschließen?
Der CAD-Export gehört zum kostenpflichtigen Abonnement.
Kurz und ehrlich, denn das ist die erste Wand, vor der viele stehen. In der SketchUp-Hilfe steht, dass Abonnentinnen und Abonnenten CAD-Dateien in ihre Modelle importieren und ihre Modelle als CAD-Dateien zur Verwendung mit anderer Software exportieren können (Importieren und Exportieren von CAD-Dateien bei help.sketchup.com, geprüft am 8. August 2026). In der kostenlosen Webversion fehlt der Eintrag im Exportmenü schlicht.
Auf der Planseite von SketchUp ist "Enhanced IFC and DWG compatibility" bei den Plänen Pro und Studio aufgeführt, ebenfalls geprüft am 8. August 2026. Weiter gehe ich hier nicht. Ein Wort noch zu den Online-Konvertern, nach denen an dieser Stelle gesucht wird: Sie geben ein trianguliertes Etwas ohne Layerstruktur zurück, und bezahlt haben Sie damit, dass das Modell eines Auftraggebers auf einem fremden Server liegt.
Stellen Sie die Kamera ein, bevor Sie einen Grundriss exportieren.
Das ist der Schritt, den fast alle überspringen, und aus ihm stammen praktisch alle Beschwerden über den Maßstab. SketchUp setzt selbst einen Hinweis über die Anleitung: Stellen Sie vor dem Exportieren sicher, dass sich das Modell in einer Standardkameraansicht mit aktivierter Parallelprojektion befindet, dann bleibt der Maßstab erhalten.
Camera > Standard Views > Top
Camera > Parallel Projection
Der Grund ist einfach. In der Perspektive wird alles kleiner gezeichnet, was weiter entfernt liegt. Ein 2D-Export geht von genau dieser Kamera aus, also wandert die Perspektive in die Datei. Die Ansicht läuft dann nach hinten zusammen, und der Erste, dem das auffällt, ist der Kollege, der Maße einträgt.
Top liefert den Grundriss. Front, Back, Left und Right liefern die Ansichten. Für einen Schnitt legen Sie zuerst die Schnittebene, danach die Kamera.
So exportieren Sie einen Grundriss oder eine Ansicht als DWG.
SketchUp führt die Menüs in der deutschen Hilfe zuerst auf Englisch und setzt die Übersetzung dahinter. Das entspricht der Praxis, denn viele arbeiten mit englischer Oberfläche. Unten stehen deshalb beide Bezeichnungen.
- Kamera einstellen über Camera > Standard Views (Kamera > Standardansichten) und Camera > Parallel Projection.
- File > Export > 2D Graphic (Datei > Exportieren > 2D-Grafik) wählen.
- Speicherort auswählen, an dem die Datei liegen soll.
- Dateityp .dwg wählen, oder .dxf, wenn der Empfänger danach fragt.
- Auf Options (Optionen) klicken und die fünf Blöcke aus der Tabelle durchgehen.
- Mit OK bestätigen, um zum Exportdialog zurückzukehren.
- Auf Export (Exportieren) klicken.
| Option | Was sie bewirkt | Empfehlung |
|---|---|---|
| AutoCAD Version (AutoCAD-Version) | Legt fest, in welcher DWG-Ausprägung geschrieben wird | Die Version, die der Empfänger nennt, nie die neueste |
| Drawing Scale & Size (Zeichnungsmaßstab und -größe) | Full Scale (Maßstabgetreu) ist voreingestellt; abwählen erlaubt einen eigenen Maßstab | Full Scale aktiviert lassen und den Empfänger skalieren lassen |
| Profile Lines (Profillinien) | None (Keine), Polylines with Width (Polylinien mit Stärke) oder Wide Line Entities; Separate on a Layer ist voreingestellt und legt einen Layer für Profilkanten an | None, außer die kräftigen Umrisse sind ausdrücklich gewünscht |
| Section Lines (Schnittlinien) | Verfügbar, sobald Sie Schnittlinien oder eine Schnittscheibe exportieren | Aktivieren, wenn Sie einen Schnitt liefern |
| Edge Extensions (Kantenverlängerungen) | Show Extensions (Verlängerungen einblenden) steuert die überstehenden Linienenden; ohne Automatic (Automatisch) tragen Sie bei Length (Länge) einen festen Wert ein | Show Extensions deaktivieren, sobald die Datei in ein CAD-Programm geht |
Bei den Kantenverlängerungen lohnt der zweite Blick. In SketchUp sorgen sie für den handgezeichneten Eindruck, weil Linien ein Stück überstehen. In CAD sind es Linien, die zu lang sind, und die Hilfe warnt ausdrücklich, dass manche CAD-Anwendungen dann Endpunkte und Schnittpunkte nicht mehr erkennen. Wer an Ihren Linien fangen will, merkt das sofort.
Full Scale lassen Sie besser in Ruhe. Sie exportieren dann in wahrer Größe, und der Empfänger skaliert auf sein eigenes Blatt, was er ohnehin tun wollte.
Fehlende Linien entstehen fast immer vor dem Export, nicht währenddessen.
Der Anruf klingt jedes Mal gleich: Bei mir fehlen Linien. Und jedes Mal ist die Datei technisch einwandfrei. Was fehlt, ist nie unterwegs verloren gegangen, sondern nie mitgefahren. Vier Ursachen decken das praktisch vollständig ab.
- Ausgeschaltete Tags. Was auf einem ausgeblendeten Tag liegt, steht nicht in der exportierten Datei. Nicht unsichtbar, sondern nicht vorhanden.
- Verborgene Geometrie. Alles, was Sie im Modell ausgeblendet haben, verhält sich genauso.
- Weichgezeichnete Kanten. Kanten, die Sie zum Glätten unsichtbar gemacht haben, sind für SketchUp verborgene Kanten und fehlen entsprechend.
- Verdeckte Bereiche im 2D-Export. Was aus Ihrer Kameraposition hinter einer Fläche liegt, kommt nicht mit. Das ist kein Fehler, sondern das Wesen einer 2D-Ansicht.
Der Klassiker aus der Praxis: Für eine Präsentation waren die Innenwände auf einem eigenen Tag ausgeblendet worden. Danach ging der Grundriss an den Tragwerksplaner, und der bekam ein Gebäude ohne Innenwände. Niemand hatte etwas falsch gemacht, es hatte nur niemand die Tags wieder eingeschaltet.
Deshalb gehört vor jeden Export dieselbe Minute Arbeit: alle Tags einschalten, verborgene Geometrie einblenden, einmal aus der Exportansicht auf das Modell schauen. Ob Sie Tags an Gruppen oder an Komponenten hängen, ändert dabei einiges an der Struktur, die beim Empfänger ankommt; die Unterschiede stehen in SketchUp Komponenten vs. Gruppen: wann verwenden Sie was? und wirken bis in die CAD-Datei hinein.
Eine fünfte Ursache liegt nicht bei Ihnen. Die Option Separate on a Layer legt einen eigenen Layer für Profilkanten an. Schaltet der Empfänger diesen Layer ab oder friert er ihn ein, verschwinden genau die Umrisse, die Ihre Zeichnung lesbar machen. Ein Hinweis in der Mail, welche Layer er bekommt, erspart Ihnen den Rückruf.
Die AutoCAD-Version ist keine Einstellung, sondern eine Absprache.
Im Optionsdialog sieht die Liste der AutoCAD-Versionen aus wie eine Kleinigkeit. Sie ist die Stelle, an der Dateien scheitern. Schreiben Sie in einem Format weg, das neuer ist als die Software des Empfängers, bekommt er eine Fehlermeldung und Sie einen Anruf.
In deutschen Planungsbüros ist das keine Randerscheinung. Viele arbeiten mit einer CAD-Installation, die seit Jahren stabil läuft und genau deshalb nicht angefasst wird, und in Projekten mit einer CAD-Vorgabe steht das Austauschformat ohnehin fest. Fragen Sie also nach dem Programm und der Version, und wählen Sie eher eine Stufe darunter als darüber. Bleibt es beim Fehler, ist .dxf der sichere Ausweg: älteres Format, breiter unterstützt, weniger elegant, dafür lesbar.
Zur Absprache gehört die Maßeinheit. In der Hilfe steht, dass SketchUp die aktuelle Maßeinheit des Modells als Referenz für die Umwandlung in eine .dwg- oder .dxf-Datei verwendet. Ein Modell, das Sie in Millimetern gezeichnet haben, das aber auf Zoll eingestellt ist, öffnet beim Empfänger in einer Größe, die niemand erklären kann. Prüfen Sie die Einheit in Model Info unter Units, bevor Sie exportieren.
Braucht der Empfänger am Ende nur etwas zum Ausdrucken oder Nachmessen, sind Sie mit einer PDF schneller fertig; die CAD-Seite dieser Aufgabe steht in DWG in PDF exportieren in AutoCAD: Schritt-für-Schritt-Anleitung. Kommt die überarbeitete Zeichnung später zu Ihnen zurück, gilt für die Gegenrichtung DWG in SketchUp problemlos importieren, mit eigenen Stolperstellen, die hier keine Rolle spielen.
Beim 3D-Export wählen Sie selbst, welche Elemente mitgehen.
Der Dialog ist kürzer als beim 2D-Export, die Folgen sind größer. Unter Options steht die AutoCAD-Version, darunter eine Reihe von Kontrollkästchen.
- File > Export > 3D Model (Datei > Exportieren > 3D-Modell) wählen und zum Speicherort navigieren.
- Dateiformat .dwg oder .dxf auswählen.
- Auf Options klicken und die AutoCAD-Version einstellen.
- Elementtypen ankreuzen: Flächen, Edges (Kanten), Konstruktionsgeometrie, Abmessungen, Text und Materialien.
- Mit OK bestätigen und exportieren.
Meine Voreinstellung in dieser Liste: Konstruktionsgeometrie aus, denn Ihre Hilfslinien sagen dem Empfänger nichts. Abmessungen und Text nur, wenn ausdrücklich danach gefragt wurde, weil Bemaßung aus SketchUp und Bemaßung in AutoCAD zwei verschiedene Dinge sind und die Nacharbeit meist größer ist als der Nutzen.
Interessant ist das Kontrollkästchen für Flächen. Nehmen Sie es heraus, bekommen Sie ein reines Kantenmodell: eine Datei, die fast nichts wiegt und in der sich trotzdem jede Ecke fangen lässt. Für einen Zulieferer, der Positionen und Höhen braucht, ist das oft die bessere Lieferung, und ganz nebenbei ist es die schnellste Antwort auf einen Export, der ewig rechnet.
Es geht immer noch nicht? Diese Ursachen decken fast alles ab.
Fast jede Rückmeldung fällt in eine dieser fünf Kategorien. Arbeiten Sie sie von oben nach unten ab.
| Rückmeldung | Wahrscheinliche Ursache | Was Sie tun |
|---|---|---|
| "Alles nur Dreiecke" | 3D exportiert, obwohl eine Zeichnung erwartet wurde | Erneut über 2D Graphic aus einer Standardansicht exportieren |
| "Die Maße stimmen nicht" | Perspektive statt Parallelprojektion oder falsche Modelleinheit | Kamera einstellen, Einheit in Model Info prüfen, neu exportieren |
| "Es fehlen Linien" | Ausgeschaltete Tags oder verborgene Geometrie | Alles einblenden und den Export wiederholen |
| "Die Datei öffnet nicht" | DWG-Format neuer als die Software des Empfängers | Ältere AutoCAD-Version wählen oder als .dxf schicken |
| SketchUp reagiert nicht mehr | Sehr viele Kanten und Flächen auf einmal | Geschossweise exportieren oder Flächen abwählen |
Zum letzten Punkt: ein Export, der minutenlang stillzustehen scheint, ist meistens nicht abgestürzt, sondern am Rechnen. Jede gerundete Ecke, jeder heruntergeladene Baum und jede Fassade voller Details geht in diese Rechnung ein. Löschen Sie vorher, was der Empfänger nicht braucht, und derselbe Export ist in Sekunden fertig. Fehlt der Menüpunkt dagegen ganz, ist das die Abonnementfrage von weiter oben und keine defekte Installation; zurück bringt ihn eine kostenpflichtige SketchUp-Lizenz.
Kommt die Datei danach immer noch falsch an, schreiben Sie uns mit der SKP-Datei und dem genauen Wortlaut der Meldung, die der Empfänger sieht.
Eine Gewohnheit spart am Ende mehr Zeit als jede Einstellung: Schreiben Sie in die Mail drei Zeilen dazu, welche Ansicht die Datei zeigt, in welcher Einheit sie steht und für welche AutoCAD-Version sie geschrieben wurde. Der Empfänger kann dann selbst prüfen, ob das, was er öffnet, zu dem passt, was Sie gemeint haben. Das ist keine Höflichkeit, sondern Ihre eigene Absicherung, wenn drei Wochen später jemand fragt, welcher Stand eigentlich gebaut wurde.
Häufig gestellte Fragen
Für eine Zeichnung wählen Sie File > Export > 2D Graphic, vorher Standardansicht und Parallelprojektion einstellen. Für ein räumliches Modell wählen Sie File > Export > 3D Model. In beiden Fällen setzen Sie den Dateityp auf .dwg und gehen zuerst die Schaltfläche Options durch.
Weil sie nie mitexportiert wurden. Ausgeschaltete Tags, verborgene Geometrie und weichgezeichnete Kanten landen nicht in der Datei. Beim 2D-Export fehlt zusätzlich alles, was aus Ihrer Kameraposition hinter einer Fläche liegt. Schalten Sie vorher alle Tags ein und blenden Sie Verborgenes ein.
Nein. Laut SketchUp-Hilfe können Abonnentinnen und Abonnenten CAD-Dateien importieren und ihre Modelle als CAD-Dateien exportieren. In der kostenlosen Webversion fehlt der Eintrag im Exportmenü. Auf der Planseite ist DWG-Kompatibilität bei den Plänen Pro und Studio aufgeführt.
Die Version, die der Empfänger nennt, und im Zweifel eine Stufe darunter. Ein neueres DWG-Format öffnet sich in älterer Software nicht, und genau das ist die häufigste Ursache für eine unlesbare Datei. Bleibt es dabei, schicken Sie dasselbe Modell als .dxf.
Meist stand die Kamera in der Perspektive. Stellen Sie über Camera > Standard Views eine Standardansicht ein und aktivieren Sie Camera > Parallel Projection. Stimmt es danach immer noch nicht, prüfen Sie die Maßeinheit des Modells in Model Info unter Units.
Dann haben Sie 3D exportiert. SketchUp schreibt Flächen als triangulierte Polyflächenvermaschung mit verdeckten Innenlinien weg, was im CAD wie ein Netz aussieht. Wollten Sie einen Grundriss oder eine Ansicht, nutzen Sie 2D Graphic aus einer Standardansicht.
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Daan arbeitet seit über zehn Jahren mit AutoCAD, Revit und Civil 3D in der Bau- und Installationsbranche und hilft Planern, ihre Zeichenarbeit schneller und fehlerfreier zu erledigen.
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