AutoCAD LT vs. AutoCAD: Was ist der Unterschied?
Der Unterschied zwischen AutoCAD LT und AutoCAD liegt darin, dass LT ausschließlich für 2D-Zeichnungen ausgelegt ist, während die Vollversion zusätzlich 3D-Modellierung, Rendering, Automatisierung über AutoLISP und .NET sowie sieben spezialisierte Toolsets bietet. LT kostet etwa ein Viertel der Vollversion und verwendet dasselbe DWG-Format.
AutoCAD LT ist die 2D-Version, die Vollversion von AutoCAD ergänzt 3D, Automatisierung und branchenspezifische Toolsets.
Beide Programme stammen von Autodesk, verwenden dasselbe DWG-Dateiformat und besitzen identische 2D-Zeichenwerkzeuge. Der Unterschied liegt in dem, was auf dieses 2D-Fundament aufsetzt. AutoCAD LT endet beim Zeichnen und Dokumentieren in zwei Dimensionen. Die Vollversion von AutoCAD ergänzt 3D-Modellierung, programmierbare Automatisierung (AutoLISP, .NET und mehr) und sieben spezialisierte Toolsets.
Für alle, die ausschließlich flache Zeichnungen erstellen (Grundrisse, Details, Schemata), ist LT völlig ausreichend. Sobald Sie 3D-Modelle bauen, wiederkehrende Arbeit automatisieren möchten oder ein branchenspezifisches Toolset benötigen, führt der Weg zur Vollversion. Im Folgenden vergleichen wir beide Punkt für Punkt.
Der Name LT steht historisch für „Light“, aber das bezieht sich nicht auf die Zeichenqualität. In 2D ist LT keine abgespeckte Version: Sie verfügen über exakt dieselben Zeichen-, Bemaßungs- und Layoutwerkzeuge wie in der Vollversion. Das „Leichte“ liegt ausschließlich darin, was oberhalb der 2D-Arbeit fehlt: 3D, programmierbare Automatisierung und die Toolsets. Wer diesen Unterschied versteht, trifft selten eine falsche Wahl.
Diese Tabelle zeigt die wichtigsten Unterschiede zwischen AutoCAD LT und AutoCAD im direkten Vergleich.
| Funktion | AutoCAD LT | AutoCAD (Vollversion) |
|---|---|---|
| 2D-Zeichnen und Dokumentieren | Ja | Ja |
| DWG-Format, Layouts, Plotten | Ja | Ja |
| 3D-Modellierung (Volumenkörper, Flächen, Netze) | Nein (nur ansehen) | Ja |
| Rendern und Visualisieren | Nein | Ja |
| Punktwolken (Point Clouds) | Nein | Ja |
| AutoLISP-Routinen ausführen | Ja (seit LT 2024) | Ja |
| .NET, ObjectARX, VBA, JavaScript-API | Nein | Ja |
| Express Tools | Nein | Ja |
| Spezialisierte Toolsets (7 Stück) | Nein | Ja |
| Web- und Mobile-App | Ja | Ja |
| Preis (Richtwert) | Niedrig (etwa ein Viertel) | Hoch |
Aus der Tabelle ergibt sich der rote Faden: Die Zeilen, in denen LT mit „Nein“ abschneidet, betreffen ausnahmslos Funktionen, die über das 2D-Zeichnen hinausgehen. In den ersten Zeilen, also beim eigentlichen Zeichnen und Dokumentieren, steht bei beiden überall „Ja“. Wer die unteren Blöcke (3D, .NET, Express Tools, Toolsets) nicht nutzt, bezahlt bei der Vollversion für Möglichkeiten, die ungenutzt bleiben.
Nur die Vollversion von AutoCAD kann 3D-Modelle erstellen und rendern.
Dies ist der größte Unterschied. Die Vollversion von AutoCAD besitzt einen vollständigen 3D-Werkzeugkasten: Sie erstellen 3D-Volumenkörper, Flächen und Netzmodelle, bearbeiten sie mit Befehlen wie EXTRUDE, REVOLVE, SWEEP und LOFT und versehen sie mit Materialien, Licht und Kameras für ein gerendertes Bild. Mit UNION, SUBTRACT und INTERSECT kombinieren Sie Volumenkörper zu komplexen Formen, und mit den Gizmos verschieben, drehen und skalieren Sie in allen drei Achsen.
Neben der Geometrieerstellung bietet die Vollversion visuelle Stile (Drahtmodell, konzeptionell, realistisch), Schnittebenen, um ein Modell aufzuschneiden, und die Möglichkeit, aus einem 3D-Modell automatisch 2D-Ansichten und Schnitte abzuleiten. Für den Maschinen- oder Architekturbereich ist das ein wichtiger Vorteil, weil Zeichnung und Modell verknüpft bleiben.
AutoCAD LT kann ein 3D-Modell, das in der Vollversion erstellt wurde, zwar öffnen und anzeigen, aber nicht ändern, verschieben oder neu erstellen. Auch Punktwolken aus einem 3D-Scan (etwa für Aufmaße bei Renovierungen) verarbeiten Sie nur in der Vollversion. Arbeiten Sie ausschließlich in 2D, entgeht Ihnen hier nichts. Dreht sich Ihre Arbeit um 3D-Design oder Visualisierung, ist LT keine Option. Wer umfangreichere 3D- oder Rendering-Aufgaben hat, schaut oft auch auf Inventor, Revit oder 3ds Max, die jeweils tiefer auf Maschinenbau, Bauwesen und Visualisierung spezialisiert sind.
Die Vollversion von AutoCAD unterstützt AutoLISP, .NET und mehr für die Automatisierung.
Wiederkehrende Zeichenarbeit lässt sich mit Skripten und Programmierschnittstellen automatisieren. Hier sind sich die Versionen seit Kurzem nähergekommen, aber ein deutlicher Unterschied bleibt.
Seit AutoCAD LT 2024 können Sie in LT bestehende AutoLISP-Routinen ausführen und Skripte (SCRIPT) starten. Das war jahrelang der Vollversion vorbehalten. Was LT weiterhin nicht kann:
- .NET, ObjectARX und VBA: die Programmierumgebungen, mit denen Entwickler vollständige Plugins erstellen.
- Benutzerdefinierte Add-ins aus dem Autodesk App Store, die auf diesen APIs aufbauen.
- Aktionsrekorder (Action Recorder), um Arbeitsschritte aufzuzeichnen und wiederzugeben.
Die Vollversion von AutoCAD unterstützt alle diese Schnittstellen sowie die Express Tools, eine Sammlung zusätzlicher Befehle für Text, Blöcke und Layer. Wenn Ihr Büro auf selbst erstellte LISP-Programme oder externe Plugins angewiesen ist, ist die Vollversion praktisch Pflicht. Wie Sie solche Einstellungen bei einem Umzug mitnehmen, lesen Sie im Artikel Autodesk-Lizenz auf einen neuen PC übertragen.
Einen Teil der Handarbeit können Sie in LT übrigens auch ohne Programmierung abfangen. Der Blockeditor zum Erstellen dynamischer Blöcke ist ebenfalls in LT enthalten. Damit erstellen Sie parametrische Symbole (zum Beispiel eine Tür mit variabler Breite oder einen Block mit mehreren Sichtbarkeitszuständen), die sich über Griffe anpassen lassen. Für viele Standardisierungen reicht das aus, ganz ohne eine einzige Codezeile.
Automatisierung ist kein Luxus nur für große Büros. Eine LISP-Routine, die Standard-Layer anlegt, Schraffuren platziert oder einen Schriftkopf ausfüllt, spart bei jeder Zeichnung Minuten. Bei Hunderten Zeichnungen pro Jahr summiert sich das. Die Frage ist also nicht, ob Automatisierung nützlich ist, sondern ob Ihre LISP-Routinen in LT laufen (Ausführen: ja) oder ob Sie auch eigene Werkzeuge entwickeln und verteilen müssen (dann die Vollversion). Für fertige Routinen aus dem Internet ist LT seit Version 2024 oft genug.
Die spezialisierten Toolsets gibt es nur in der Vollversion von AutoCAD.
Autodesk verkauft die Vollversion als Paket, das die Toolsets, die Web- und Mobile-Apps sowie den Cloud-Speicher in einem Abonnement bündelt. Dieses Paket gewährt ohne Aufpreis Zugriff auf sieben branchenspezifische Toolsets. Jede Toolset ergänzt Bibliotheken, Objekte und Automatisierung für ein Fachgebiet:
| Toolset | Für |
|---|---|
| Architecture | Bauzeichnungen und Details mit Wänden, Türen und Fenstern als intelligente Objekte |
| Mechanical | Maschinenbau mit genormten Teilen und Stücklisten |
| Electrical | Elektrotechnische Schemata und Verdrahtungslisten |
| MEP | Technische Gebäudeausrüstung: Rohrleitungen, Kanäle und Beleuchtung |
| Map 3D | GIS- und Kartendaten mit Zeichnungen verknüpfen |
| Plant 3D | Prozessanlagen und Rohrleitungssysteme |
| Raster Design | Gescannte Zeichnungen bearbeiten und vektorisieren |
AutoCAD LT enthält kein einziges Toolset. Arbeiten Sie im Bauwesen, in der Gebäudetechnik oder im Maschinenbau und nutzen Sie diese intelligenten Objekte, ist die Vollversion die logische Wahl.
Der Wert der Toolsets liegt im Zeitgewinn. Statt jede Wand, jeden Kanal oder jedes Symbol einzeln zu zeichnen, platzieren Sie intelligente Objekte, die wissen, was sie sind, und die Stücklisten, Schemata und Ansichten automatisch aktualisieren. Für ein Architektur- oder Gebäudetechnikbüro kann das den Unterschied zwischen LT und der Vollversion mehr als wettmachen, denn die Toolsets wären als Einzelpakete zusammen deutlich teurer als der Aufpreis des vollständigen Abonnements.
Beide Versionen teilen sich 2D-Zeichnen, das DWG-Format sowie Web- und Mobile-Apps.
Die Unterschiede erhalten viel Aufmerksamkeit, aber die Gemeinsamkeiten sind groß. Für reine 2D-Arbeit fühlt sich LT exakt wie die Vollversion an. Beide Versionen bieten:
- Dieselben 2D-Zeichenwerkzeuge: Linien, Polylinien, Schraffuren, Bemaßung, Text und Tabellen.
- Layer, Blöcke, externe Referenzen (Xrefs) und dynamische Blöcke.
- Layouts, Ansichtsfenster und Plotten als PDF oder auf den Drucker.
- Das TrustedDWG-Format, sodass Dateien untereinander vollständig austauschbar sind.
- Die AutoCAD-Web-App und die mobile App, um Zeichnungen außerhalb des Büros zu öffnen.
- Aktuelle intelligente Funktionen wie Blockzählung (
COUNT) und Smart Blocks.
Auch die Bemaßungswerkzeuge sind identisch. Wie Sie Texthöhen und Symbole in verschiedenen Maßstäben korrekt hinbekommen, steht in der Anleitung Anmerkungsmaßstab in AutoCAD einstellen, und das funktioniert in beiden Versionen gleich.
Auch bei der Zusammenarbeit sind beide gleichauf. Beide Versionen lassen sich mit Autodesk Docs für gemeinsam genutzte Zeichnungen in der Cloud verbinden, und mit DWG COMPARE stellen Sie zwei Versionen einer Zeichnung gegenüber, um Änderungen zu erkennen. Die Systemanforderungen sind ebenfalls vergleichbar, wobei anspruchsvolle 3D-Arbeit in der Vollversion mehr von der Grafikkarte verlangt als reines 2D-Zeichnen.
Auch die Oberfläche, die Tastenkürzel und die Befehlszeile sind in beiden Versionen nahezu identisch. Wer von LT auf die Vollversion umsteigt, muss für das eigentliche Zeichnen nichts neu lernen; es kommen lediglich Funktionen hinzu. Umgekehrt fühlt sich LT für einen erfahrenen AutoCAD-Anwender sofort vertraut an, mit dem einzigen Unterschied, dass die 3D-, API- und Toolset-Befehle fehlen.
AutoCAD LT kostet etwa ein Viertel der Vollversion von AutoCAD.
Der Preis ist für viele Anwender der entscheidende Faktor. Das Verhältnis ist seit Jahren stabil: Die Vollversion kostet rund viermal so viel wie AutoCAD LT. In Euro liegt LT in der Größenordnung von einigen hundert Euro pro Jahr, die Vollversion bei rund zweitausend Euro pro Jahr. Die genauen Beträge ändern sich jährlich und je nach Vertriebsweg.
Beide werden nur als Abonnement (Named User) verkauft, mit einer Laufzeit von einem Monat, einem Jahr oder drei Jahren. Eine separate, unbefristete Lizenz verkauft Autodesk nicht mehr. Ein Drei-Jahres-Abonnement ist pro Jahr günstiger als die monatliche Verlängerung. Was dieser Unterschied bedeutet, lesen Sie im Vergleich Dauerlizenz oder Abonnement.
Studierende und Lehrkräfte erhalten von Autodesk eine kostenlose Bildungslizenz für die Vollversion von AutoCAD (einschließlich Toolsets) für ein Jahr, verlängerbar, solange die Voraussetzungen erfüllt sind. Diese Lizenz ist zum Lernen bestimmt und nicht für kommerzielle Arbeiten. Für Studierende ist die Vollversion damit oft leichter zugänglich als die kostenpflichtige LT, gerade weil die kostenlose Bildungsvariante den kompletten Funktionsumfang enthält.
Rechnen Sie bei der Vollversion die sieben Toolsets mit ein, wenn Sie sie nutzen: Als Einzelpakete wären sie zusammen deutlich teurer; für ein Architektur- oder Gebäudetechnikbüro kann sich der Aufpreis daher schnell amortisieren.
Nutzen Sie AutoCAD nur gelegentlich, gibt es noch einen dritten Weg: Flex, das Pay-as-you-go-Modell von Autodesk. Sie kaufen vorab Token und zahlen pro Nutzungstag. Für einen Zeichner, der nur an wenigen Tagen im Monat mit AutoCAD arbeitet, kann das günstiger sein als ein festes Jahresabonnement. Für die tägliche Nutzung ist ein normales Abonnement fast immer vorteilhafter.
Der Umstieg von AutoCAD LT auf die Vollversion ist möglich, ohne Zeichnungen zu verlieren.
Beginnen Sie mit LT und wächst die Arbeit in Richtung 3D oder Automatisierung, ist der Umstieg einfach. Da beide Versionen dasselbe DWG-Format verwenden, bleiben alle Dateien nutzbar; eine Konvertierung ist nicht nötig. Sie passen das Abonnement auf die Vollversion an und installieren diese neben oder anstelle von LT.
Was mit umzieht und worauf Sie achten sollten:
- Zeichnungen: vollständig kompatibel, öffnen unverändert.
- Vorlagen (.dwt), Linientypen und Plotstile: einfach wiederverwendbar.
- Eigene Einstellungen und Menüs: Exportieren Sie Ihr Benutzerprofil oder übernehmen Sie Ihre CUIx-Anpassungen.
- LISP-Routinen: laufen in der Vollversion ohnehin; in LT nur ausführen.
Die Lernkurve ist klein: Das 2D-Zeichnen ist identisch, Sie erhalten lediglich zusätzliche Funktionen. Umgekehrt ist auch ein Downgrade von der Vollversion auf LT möglich, aber dann verlieren Sie in neuen Zeichnungen den Zugriff auf 3D, die APIs und die Toolsets.
Wählen Sie AutoCAD LT für reine 2D-Arbeit und die Vollversion für 3D oder Automatisierung.
Die Wahl wird einfach, wenn Sie sich drei Fragen stellen:
- Erstelle oder bearbeite ich 3D-Modelle oder Renderings? Wenn ja, benötigen Sie die Vollversion. Wenn nein, genügt LT.
- Nutze ich Plugins, .NET-Werkzeuge oder ein spezialisiertes Toolset? Wenn ja, wählen Sie die Vollversion. LT unterstützt diese nicht.
- Ist der Preis entscheidend und arbeite ich nur in 2D? Dann ist LT die wirtschaftliche Wahl mit exakt denselben Zeichenwerkzeugen.
Ein paar konkrete Profile machen es greifbar:
- Freiberuflicher Bauzeichner, nur 2D: AutoCAD LT. Alle Zeichenwerkzeuge sind vorhanden, zum niedrigsten Preis.
- Gebäudetechnikbüro mit Leitungs- und Kanalschemata: Vollversion, wegen der MEP- und Electrical-Toolsets.
- Maschinenbauer, der 3D-Bauteile modelliert: Vollversion oder Inventor, wenn es um rein mechanische Konstruktion geht.
- Büro mit eigenen LISP- oder .NET-Werkzeugen: Vollversion, denn LT kann eigene Plugins nicht entwickeln und verteilen.
Kurz zusammengefasst: Zeichner, die Grundrisse, Details und Schemata erstellen, sind mit AutoCAD LT gut und kostengünstig bedient. Konstrukteure, die in 3D arbeiten, Zeichenarbeit automatisieren oder branchenspezifische Objekte verwenden, benötigen die Vollversion von AutoCAD. Im Zweifel werfen Sie einen Blick auf den offiziellen Funktionsvergleich von Autodesk, um den letzten Stand je Version zu prüfen.
Häufig gestellte Fragen
Ja, AutoCAD LT kann ein 3D-Modell aus der Vollversion öffnen und anzeigen. Sie können das Modell jedoch nicht erstellen, bearbeiten, verschieben oder löschen. Zum Erstellen und Ändern von 3D-Volumenkörpern, Flächen oder Netzen benötigen Sie die Vollversion von AutoCAD.
Ja, seit AutoCAD LT 2024 können Sie in LT bestehende AutoLISP-Routinen ausführen. Was LT nicht besitzt, sind die .NET-, ObjectARX- und VBA-Programmierumgebungen, mit denen Entwickler vollständige Plugins erstellen. Für diese Formen der Automatisierung und für Add-ins aus dem Autodesk App Store, die darauf aufbauen, ist die Vollversion erforderlich.
AutoCAD LT kostet etwa ein Viertel der Vollversion; die Vollversion ist grob viermal so teuer. Dieses Verhältnis ist seit Jahren stabil. Beide werden nur als Abonnement pro Monat, Jahr oder drei Jahre verkauft, nicht mehr als unbefristete Lizenz.
Ja, beide Versionen verwenden dasselbe TrustedDWG-Format, daher sind Dateien in beide Richtungen vollständig austauschbar. Eine Zeichnung aus der Vollversion öffnet problemlos in LT und umgekehrt. Nur 3D-Geometrie können Sie in LT anzeigen, aber nicht bearbeiten oder erstellen.
Für branchenspezifisches Arbeiten mit intelligenten Objekten benötigen Sie die Vollversion, denn diese enthält die Toolsets Architecture, MEP, Electrical und weitere. AutoCAD LT besitzt kein einziges Toolset. Erstellen Sie nur flache 2D-Zeichnungen, genügt LT auch im Bauwesen.
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Daan arbeitet seit mehr als zehn Jahren mit AutoCAD, Revit und Civil 3D in der Bau- und Gebäudetechnikbranche und hilft Planern, ihre Zeichenarbeit schneller und fehlerfreier zu erledigen.
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